Das ist die Internet-Seite:

Bremen und Bremerhaven - Home of Innovation


Die Infos sind von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa.

Hier erfahren Sie viel über die Wirtschaft in den Städten Bremen und Bremerhaven.

Die Infos sind über Wirtschafts-Bereiche,

die in Bremen und Bremerhaven besonders wichtig sind.

Außerdem gibt es auf dieser Seite:

- Tipps zu Veranstaltungen,

- Filme,

- Texte, die einzelne Firmen oder Projekte vorstellen.

In den wichtigen Wirtschafts-Bereichen arbeiten sehr viele Menschen.

Sie arbeiten in Firmen.

Und in der Forschung.

Diese Menschen sind sehr gut ausgebildet.

Sie haben viele gute Ideen.

Und mit diesen guten Ideen werden neue Dinge gebaut.

Das nennt man: innovativ.

In Bremen und Bremerhaven gibt es sehr viel Innovation – also gute und neue Dinge!

Themen auf dieser Seite

Arbeit

Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa hat verschiedene Abteilungen.

Eine wichtige Abteilung ist: Die Abteilung Arbeit.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Abteilung Arbeit haben viele Aufgaben.

Die Abteilung Arbeit kümmert sich um die Arbeitsförderung.

Zum Beispiel:

• Die Abteilung Arbeit ist zuständig für den Europäischen Sozialfond im Land Bremen.

• Die Abteilung Arbeit ist zuständig für das Jobcenter Bremen.

Zusammen mit dem Sozial-Ressort, dem Finanz-Ressort und der Agentur für Arbeit.

Die Abteilung Arbeit kümmert sich auch um die Arbeitsmarkt-Politik.

Sie hat zum Beispiel neue Angebote gemacht:

• Für allein-erziehende Eltern.

• In der Aus-Bildung und Weiter-Bildung.

• Für Migrantinnen und Migranten.

Europa

Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa hat verschiedene Abteilungen.

Eine wichtige Abteilung ist: Die Europa-Abteilung.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Europa-Abteilung arbeiten an zwei Orten:

• In Bremen.

• In Brüssel.

Brüssel ist die Haupt-Stadt von Belgien.

Brüssel ist auch der Haupt-Sitz von der Europäischen Union.

Die Europa-Abteilung von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa hat viele verschiedene Aufgaben.

Zum Beispiel:

Die Bürgerinnen und Bürger in Bremen und Bremerhaven über das Thema Europa informieren.

Hierfür gibt es ein Büro in Bremen:

Das Büro heißt: EuropaPunktBremen.

Der EuropaPunktBremen ist in der Bremer Innenstadt.

Hier können die Bürgerinnen und Bürger hingehen.

Es gibt viele Infos und Veranstaltungen zum Thema Europa.

Luftfahrt und Raumfahrt

In Bremen und Bremerhaven arbeiten viele Menschen für die Luftfahrt.

Und für die Raumfahrt.

In den Firmen und in der Forschung werden viele Teile entwickelt,

die für den Bau von Flugzeugen, Raketen und Satelliten gebraucht werden.

Maritime Wirtschaft und Logistik

Dieser Wirtschafts-Bereich hat in Bremen und Bremerhaven eine lange Geschichte.

Die Maritime Wirtschaft umfasst:

Häfen, Schiff-Bau und die Forschung über das Meer.

Logistik heißt:

Hier geht es um den Transport von Waren.

Wind-Energie

Im Norden gibt es viel Wind.

Darum werden in Bremen und Bremerhaven viele Wind-Räder gebaut.

Wind-Räder machen elektrische Energie, also Strom.

Die Wind-Energie ist gut für die Umwelt.

Automotive

Automotive ist ein schweres Wort.

Es geht um die Herstellung von Autos.

In Bremen werden sehr viele Autos gebaut.

Bremen ist besonders wichtig beim Bau von Elektro-Autos.

Start-ups

Möchten Sie selbst eine Firma gründen?

Beim Starthaus bekommen Sie Beratung und Hilfe.

Digitalisierung

Die Wirtschaft und das Arbeitsleben verändern sich durch den Computer.

Die meisten Firmen arbeiten heute mit Smartphones, Tablets oder PC‘s.

Das nennt man: Digitalisierung.

Firmen können Beratung dazu bekommen,

wie sie die neuen Techniken nutzen können.

Und welche Vorteile das für sie hat.

Schlüssel-Technologien

Unter dieser Überschrift geht es vor allem um das Thema: Leicht-Bau.

Die Sachen sollen so gebaut werden, dass sie wenig Gewicht haben.

Es wird weniger Material gebraucht.

Dadurch wird die Herstellung billiger.

Für viele Bereiche ist der Leicht-Bau wichtig:

- für den Bau von Autos,

- für den Bau von Schiffen,

- für den Bau von Flugzeugen,

- für den Bau von Raketen.

Green Economy

Green Economy ist Englisch.

Auf Deutsch heißt das: Grüne Wirtschaft.

Grüne Wirtschaft steht für:

Die Wirtschaft ist umwelt-freundlich.

Also: Die Firmen nehmen viel Rücksicht auf die Natur und den Umwelt-Schutz.

Das ist gut für die Erde.

Und für die Menschen.

Die Stadt Bremerhaven plant ein umwelt-freundliches Gewerbe-Gebiet.

Hier sollen viele Unternehmen hinziehen, die besonders umwelt-freundlich sind.

Das Gewerbe-Gebiet heißt: Luneplate.

Nahrungs-Mittel und Genuss-Mittel

Nahrungs-Mittel ist ein anderes Wort für: Essen und Trinken.

Viele Nahrungs-Mittel werden gegessen oder getrunken,

weil sie den Menschen gut schmecken.

Diese Nahrungs-Mittel nennt man: Genuss-Mittel.

In Bremen und Bremerhaven werden viele Nahrungs-Mittel und Genuss-Mittel gemacht oder verarbeitet.

Zum Beispiel:

- Kaffee,

- Bier,

- Schokolade,

- Fisch.

Wasserstoff

Wasserstoff ist ein Gas.

In Wasserstoff steckt viel Energie.

Es gibt viele Bereiche, in denen Wasserstoff genutzt werden kann.

Zum Beispiel:

Manche Autos oder Busse können heute schon damit fahren.

Wasserstoff wird manchmal auch in der Industrie eingesetzt.

Wasserstoff ist umwelt-freundlich.

Aber die Herstellung von Wasserstoff ist nicht immer umwelt-freundlich.

Politikerinnen und Politiker in Bremen und anderen norddeutschen Ländern haben zusammen einen Plan.

Sie wollen die umwelt-freundliche Herstellung von Wasserstoff fördern.

Und sie wollen die Nutzung von Wasserstoff fördern.

Gemeinsam möchten sie bis zum Jahr 2035 eine grüne Wasserstoff-Wirtschaft aufbauen.

Das Programm dazu heißt:

Norddeutsche Wasserstoffstrategie.

Kultur- und Kreativ-Wirtschaft

In diesem Wirtschafts-Bereich arbeiten Leute mit verschiedenen Berufen.

Zum Beispiel:

- Malerinnen und Maler

- Musikerinnen und Musiker

- Fotografinnen und Fotografen

In der Kultur- und Kreativ-Wirtschaft arbeiten Menschen mit guten Ideen.

Und sie machen etwas Neues.

Das bedeutet:

Sie sind kreativ.

In Bremen arbeiten sehr viele Menschen in der Kultur- und Kreativ-Wirtschaft.

Darum ist die Kultur- und Kreativ-Wirtschaft sehr wichtig für Bremen.


Info über die Erklärung zur Barrierefreiheit

in Leichter Sprache

Jeder soll Internet-Seiten und Apps gut nutzen können.
Das soll so sein für alle Menschen.
Also zum Beispiel auch für

  • blinde Menschen.
  • gehörlose Menschen.
  • Menschen, die nicht alle Finger bewegen können.

Darum sollen Internet-Seiten und Apps barrierefrei sein.

In diesem Text steht:
Was ist eine Erklärung zur Barrierefreiheit?
Und wo können Sie sich beschweren,

  • wenn eine Internet-Seite nicht barrierefrei ist?
  • wenn eine App nicht barrierefrei ist?

Regeln im Gesetz

Ab dem 23. September 2020 muss es so sein:
Öffentliche Stellen brauchen für ihre Internet-Seiten und Apps
eine Erklärung zur Barrierefreiheit.
Das steht in der EU-Richtlinie 2016/2102.
EU-Richtlinien sind für alle Länder in der EU.
Die Länder müssen aus den Richtlinien eigene Gesetze und Verordnungen machen.
In Deutschland heißt die Verordnung BITV 2.0.
Auch Bremen muss sich an diese Verordnung halten.

Was sind öffentliche Stellen?

Öffentliche Stellen arbeiten für die Verwaltung von einem Bundesland oder von der Bundesregierung.
Öffentliche Stellen sind zum Beispiel

  • Ämter und Behörden
  • einige Firmen für Wohnungsbau
  • Schulen und einige KiTas

Das Finanzamt ist zum Beispiel eine öffentliche Stelle.
Öffentliche Stellen sind auch Einrichtungen,
die fast nur Geld vom Staat bekommen.
Zum Beispiel:
  • einige Museen, Bibliotheken und Theater
  • einige Schwimmbäder und Sport-Anlagen

Ein Supermarkt ist zum Beispiel keine öffentliche Stelle.

Was ist die Erklärung zur Barrierefreiheit?

Die Erklärung zur Barrierefreiheit ist ein Text.
Der Text ist

  • auf allen Internet-Seiten von öffentlichen Stellen
  • in allen Apps von öffentlichen Stellen

Wir schreiben hier aber immer nur kurz: Internet-Seiten.

In der Erklärung zur Barrierefreiheit steht:

  • Wie barrierefrei ist die Internet-Seite?
    Fachleute können das prüfen.
    Die öffentliche Stelle kann das auch selbst prüfen.
  • Gibt es noch Barrieren auf der Internet-Seite?
    Dann steht eine Liste mit den Barrieren in der Erklärung.
  • Vielleicht muss nicht die ganze Internet-Seite barrierefrei sein.
    Es gibt also vielleicht Ausnahmen.
    Dann steht eine Liste mit den Ausnahmen in der Erklärung.
    Wichtig:
    Die öffentliche Stelle darf nicht selbst über die Ausnahmen bestimmen.
    Es gibt strenge Regeln für die Ausnahmen.
  • In der Erklärung muss auch das Datum sein,
    von wann die Erklärung ist.
    Wichtig:
    Das Datum darf nicht älter als ein Jahr sein.
    Die öffentlichen Stellen müssen nämlich jedes Jahr prüfen:
    Wie barrierefrei ist unsere Internet-Seite?
    Und dann müssen sie die Erklärung zur Barrierefreiheit neu machen.

Barrieren melden

Sie wollen die Internet-Seite nutzen.
Aber das geht nicht,
weil es noch Barrieren gibt?
Dann können Sie sich beschweren.
In der Erklärung zur Barrierefreiheit steht,
wo Sie sich beschweren können.
Zum Beispiel:

  • mit einer E-Mail
  • mit einem Anruf
  • mit einem Kontakt-Formular

Sie können sich über diese Dinge beschweren:
  • Es gibt Barrieren auf der Internet-Seite.
    Und diese Barrieren stehen nicht in der Erklärung zur Barrierefreiheit.
  • Sie brauchen Infos von der Internet-Seite,
    aber die Infos sind nicht barrierefrei.
    Zum Beispiel:
    Ihr Computer kann eine wichtige PDF-Datei nicht vorlesen.
  • Die Erklärung zur Barrierefreiheit ist älter als ein Jahr.

Die öffentliche Stelle hat 2 Wochen Zeit,
um Ihnen eine Antwort zu geben.
Dauert die Antwort länger als 2 Wochen?
Oder hilft Ihnen die Antwort nicht?
Dann können Sie sich bei dieser Stelle beschweren:

Zentralstelle für barrierefreie Informationstechnik

Teerhof 59
28199 Bremen
Telefon: 0421 361 181 87
Fax: 0421 496 181 81
E-Mail: office@lbb.bremen.de

Die Zentralstelle prüft Ihre Beschwerde.
Die Zentralstelle redet dann mit der öffentlichen Stelle.
Und die Zentralstelle gibt der öffentlichen Stelle einen Termin.
Bis zu diesem Termin müssen die Barrieren weg sein.
Hält sich die öffentliche Stelle nicht an den Termin?
Dann kümmert sich eine Schlichtungsstelle um den Streit.

Wichtig:
Sie müssen nichts dafür bezahlen:

  • nichts für die Arbeit von der Zentralstelle
  • nichts für die Arbeit von der Schlichtungsstelle

Dieser Text ist ein Info über die Erklärung zur Barrierefreiheit.
Denn jeder soll wissen,
welche Rechte er oder sie hat.
Nutzen Sie Internet-Seiten oder Apps von einer öffentlichen Stelle?
Aber es gibt Probleme mit der Barrierefreiheit?
Dann lesen Sie auch die Erklärung zur Barrierefreiheit
auf der Internet-Seite oder in der App.
In der Erklärung sind Infos, wo Sie sich beschweren können.
Sie müssen sich zuerst bei der öffentlichen Stelle beschweren.
Erst dann kann Ihnen die Zentralstelle helfen.

Die Erklärung zur Barrierefreiheit von dieser Internet-Seite finden Sie hier.

Info über die Erklärung zur Barrierefreiheit in Leichter Sprache:
© Büro für Leichte Sprache, Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., 2020.